SERVICE

Die erlesenen Elf

Wenn man gut investieren will, ist nur das Beste gut genug. Das Bank Austria Private Banking arbeitet daher langfristig mit ausgewählten, geprüften Fondspartnern zusammen.

VON FLORIAN STREB

Wenn die Berater des Bank Austria Private Banking aktiv einen Fonds anbieten, stammt dieser immer von einer der elf ausgewählten Fondsgesellschaften, welche einer strengen, kontinuierlichen Qualitätskontrolle unterliegen. Der mehrstufige Auswahlprozess und die Bewertungskriterien werden dabei von Mercer als unabhängiger Stelle zertifiziert.


Qualität statt Quantität ist die Devise. „Mit unseren Partnern können wir alle relevanten Anlageklassen gut abdecken“, erläutert dazu Silvia Wanzenböck aus dem Fondsresearch-Team. „Noch mehr Fondsauswahl brächte nicht unbedingt bessere Entscheidungen.“ Durch die Einschränkung könne man die Partner intensiv monitoren und eng mit ihnen zusammenarbeiten: „Das heißt zum Beispiel, wir haben einen direkten Draht zu den Fondsmanagern, wir werden als Key Client besonders rasch und umfassend informiert, unsere Kunden profitieren von besseren Konditionen ...“


Ein Starmanager reicht nicht. Die Partner sind allesamt große, renommierte Häuser, die zumindest einige Hundert Milliarden Euro verwalten. Kleine „Boutiquen“ finden sich nicht darunter. Ihnen fehlt neben einer breiten Angebotspalette oft auch der strukturierte Prozess beim Investieren. „Investmententscheidungen müssen nachvollziehbar und wiederholbar sein und nicht nach dem persönlichen Gefühl eines Einzelnen getroffen werden“, meint dazu Wanzenböck. Starmanager mit gutem Gespür allein sind zu wenig, um in den kleinen Kreis aufgenommen zu werden.


Bei der Auswahl der Fondspartner legt das Bank Austria Private Banking auch großen Wert darauf, dass die Schwerpunkte und Zugänge der Investmenthäuser einander gut ergänzen. Während die meisten der Partner „Allrounder“ sind, zeichnen sie sich doch oft durch besondere Kompetenz in einer bestimmten Assetklasse, einem Thema oder einer Region aus. Zudem verfolgen sie unterschiedliche Investmentansätze.

„Anlageentscheidungen von Investmentfonds dürfen nicht nach dem Gefühl eines Einzelnen getroffen werden.“

SILVIA WANZENBÖCK